Wegmarken
2025 Approbation zum psychologischen Psychotherapeuten
in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie
2020 - 2025 Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten (TP)
2020 - 2023 Weiterbildung Psychoonkologie (DKG/ WPO)
seit 2026 Tätigkeit in eigener Praxis für Psychotherapie & Psychoonkologie
Hamburg Eimsbüttel
2023-2026 Tätigkeit als Psychologe/ Psychoonkologe
im Caritas Krebsberatungszentrum Hannover
2021-2025 ambulante Psychotherapie
in der Institutsambulanz am HIP-WI Hannover
2020-2022 Tätigkeit als Psychologe/ Psychoonkologe
im Onkologischen Forum Celle e.V.
2020-2021 Tätigkeit als Psychologe
in der Tagesklinik KRH Psychiatrie Langenhagen
2017-2020 Masterstudium der Psychologie
an der Universität Hildesheim
2013-2017 Bachelorstudium der Psychologie
an der Universität Osnabrück
2010-2013 Bachelorstudium der Sozialwissenschaften
an der Leibniz Universität Hannover
Mein Weg in die Psychotherapie
Schon früh hat mich interessiert, wie Menschen zusammenleben, was unser inneres Erleben prägt und wie sich Denken, Fühlen und Verhalten verändern lassen.
Nach dem Abitur begann ich ein Studium der Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Arbeits- und Organisationssoziologie sowie Gesundheitspsychologie. Besonders wichtig war mir dabei die Frage, wie Menschen in institutionellen Kontexten unterstützt werden können und welche Faktoren Gesundheit fördern oder beeinträchtigen.
Das Interesse an der Frage, wie innere Prozesse entstehen und sich verändern, blieb für mich leitend. Nach meinem Abschluss in Sozialwissenschaften nahm ich daher das Studium der Psychologie auf und absolvierte die Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten mit Schwerpunkt tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.
Während meines Studiums beschäftigte ich mich intensiv mit Achtsamkeit, insbesondere durch die Auseinandersetzung mit achtsamkeitsbasierten Verfahren der sogenannten dritten Welle der Verhaltenstherapie. Zudem begann ich, mich mit dem Zen-Buddhismus zu befassen und Zen zu praktizieren. Achtsamkeit, Präsenz und Akzeptanz verstehe ich als ergänzende Perspektive meiner Arbeit, die ich – je nach Anliegen und Offenheit der Patientinnen und Patienten – in den therapeutischen Prozess einbeziehe. Grundlage meiner Arbeit bleibt dabei meine psychodynamische Ausbildung.
In den letzten Jahren meines Psychologiestudiums lernte ich die Psychoonkologie kennen. Ich forschte in meiner Abschlussarbeit zu Interventionsmöglichkeiten, die Krebserkrankte unterstützen könnten, (Lebens-)ziele trotz der Erkrankung weiter zu verfolgen oder aber auch loszulassen. Dabei wurden für mich insbesondere sinnorientierte und existenzielle Fragen bedeutsam. Heute begleite ich Menschen in Lebenskrisen, bei Sinnfragen und existenziellen Herausforderungen. Als Psychotherapeut und Psychoonkologe.